
„Wos ma machan, mach ma g’scheid.“
„Wos ma machan, mach ma g’scheid.“
Die Zimmerei ist für uns mehr als eine Firma – sie ist ein Stück Familiengeschichte. Wir führen in vierter Generation weiter, was der Uropa 1945 begonnen hat. Wir packen an, wir halten zam und wir setzen uns dafür ein, dass der Name „Fußstetter“ für a gscheide Arbat steht.
Weil ein Wort für uns noch Gewicht hat.
Pfusch am Bau sollen andere machen.
Der Heimat verbunden, aber offen für Neues.
In einer Zeit, die von Verunsicherung, aber auch von Aufbruchstimmung geprägt war, legte Walters Uropa Hilarius Fußstetter den Grundstein für unsere Zimmerei. Was damals mit einfachen Mitteln begann, wuchs über Jahrzehnte zu dem, was wir heute sind.
Von Mitte 1950 bis ins Jahr 1999 haben wir das Schottenhamel-Festzelt auf dem Münchener Oktoberfest aufgebaut.
Hillarius‘ Sohn Walter (2. Generation) folgt seinem Vater als Meister und setzt damit den Maßstab für alles, was folgt. Handwerk auf höchstem Niveau. Das war für uns zwar schon immer selbstverständlich!
Die Abbundhalle brennt. Es ist ein harter Schlag. Noch im selben Jahr wurde angepackt und alles wieder aufgebaut.
Walter (3. Generation) macht seinen Meister und Bautechniker.
Eine neue Halle, neue Aufenthaltsräume – der Betrieb wächst, weil die Arbeit es verlangt und das Team es verdient.
Ein Meilenstein. Wir haben das erste Haus in Massivholzbauweise gebaut und damit ein neues Kapitel geöffnet. Was damals neu war, ist heute ein fester Teil dessen, was wir anbieten.
Walter (4. Generation) macht seinen Meister und Bautechniker.
Wer gute Arbeit liebt, braucht gutes Werkzeug. Der neue Manitou steht dafür, dass wir in unsere Arbeit investieren. Heute und morgen.
Als Familienbetrieb setzen wir uns seit über 80 Jahren mit Leib und Seele für unser Handwerk und unsere Kundenprojekte ein. Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Kollegen diese Leidenschaft im Sinne unserer Familie mit uns weiterleben. Und mit diesem Team gelingt uns genau das.
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